Der Rechtsmarkt steht nicht mehr vor einer digitalen Transformation. War 2024 noch das Jahr der ersten Erprobung von Sprachmodellen, ist 2026 das Jahr, in dem die Künstliche Intelligenz zum festen Handwerkszeug von Jurist:innen gehört. Künstliche Intelligenz ist kein Spielzeug mehr, sondern das zentrale Betriebssystem moderner Kanzleien und Rechtsabteilungen.
In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Trends für 2026 und zeigen, wie die neuen Tools von PLANIT // TECH den Arbeitsalltag revolutionieren.
Hier sind die vier prägenden Trends für 2026 und wie unsere neuen Lösungen Ihnen dabei helfen, an der Spitze zu bleiben.
Trend 1: Die Ära der „Specialized Legal AI“: Präzision und Plausibilität
2026 ist das Jahr der Spezialwerkzeuge. Allgemeine KIs halluzinieren oft bei juristischen Detail, das heißt sie erfinden Gesetze, Regelungen und Auslegungen, was für Anwender:innen aus dem juristischen Bereich hohe Haftungsrisiken birgt. Daher geht der Trend hin zu KI-Anwendungen, die speziell für juristische Aufgabenstellungen trainiert wurden.
Eine solche „Specialized Legal AI“ ist der PLANIT // DPA-CHECK. Die Prüfung von Auftragsverarbeitungsverträgen (AVV) ist ein gutes Beispiel für eine Aufgabe, die Präzision erfordert, aber bei menschlicher Vornahme enorme Kapazitäten bindet. Unser // DPA-CHECK nutzt spezialisierte KI, um rechtliche Lücken zu identifizieren. Er vergleicht den Vertrag mit den aktuellen Anforderungen der Rechtsprechung und liefert Ihnen in Minuten einen klaren Maßnahmenplan. So wird aus einer mühsamen Pflichtaufgabe ein hocheffizienter, KI-gestützter Standardprozess.
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Trend 2: Zero-Tolerance-Datenschutz & der EU AI Act
Ab Ende des Jahres 2026 greifen die strengen Anforderungen des EU AI Acts vollumfänglich. Dies betrifft auch Regelung zur Anonymisierung von Daten oder Dokumenten, mit denen Künstliche Intelligenz trainiert werden soll. Jurist:innen müssen sicherstellen, dass KI-Modelle keine sensiblen Daten „lernen“ oder preisgeben. Gleichzeitig ist es seit Einführung der DSGVO erforderlich, personenbezogene Daten bei der Weitergabe an Dritte zu schwärzen.
Um Dokumente sicher für KI-Analysen oder zur Beantwortung von Behörden- und Betroffenenanfragen nutzen zu können, müssen sie „clean“ sein. Der PLANIT // ANONYMIZER ist unser Beitrag zur Datensouveränität. Er erkennt und entfernt Namen, Adressen und Kennungen automatisiert. Damit ermöglichen Sie datenschutzkonformes Arbeiten, ohne die Geschwindigkeit der Digitalisierung zu drosseln. So nutzen sie die Vorteile der KI, ohne deren Risiken beim Datenaustausch einzugehen.
Trend 3: Hybride Compliance: Mensch und Maschine im Team
Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen dazu, Routine-Compliance zu automatisieren. Der Trend 2026 geht weg von manuellen Listen hin zu „Self-Enforcing Compliance Systems“. Das System weiß, was zu tun ist, und der Mensch überwacht nur noch.
Löschkonzepte scheitern in der Praxis oft am „Faktor Mensch“. Im Jahr 2026 ist manuelles Löschen schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. PLANIT // DELETE fungiert als das digitale Gewissen Ihres Unternehmens. Er erinnert Ihre Mitarbeitenden automatisch daran, welche Daten gemäß Löschkonzept zu welchem Zeitpunkt gelöscht werden müssen. Die integrierte Löschbestätigung sorgt für eine revisionssichere Dokumentation, die jedem Audit standhält, ohne dass Sie manuell nachhaken müssen.
Trend 4: Die Professionalisierung der Betroffenenrechte
Mit der steigenden Zahl an automatisierten Auskunfts-Apps auf Seiten der Verbraucher erleben Rechtsabteilungen eine Flut an DSGVO-Anfragen (Art. 15–21 DSGVO). Wer hier nicht binnen 30 Tagen reagiert, riskiert hohe Bußgelder.
Das Management dieser Anfragen ist 2026 eine strategische Aufgabe. Der PLANIT // PRIVACY-RESPONDER ist ein smartes Betroffenenrechte-Management, das Chaos in Struktur verwandelt. Er führt Sie durch einen digitalen Workflow: Von der Identitätsprüfung des Anfragenden über die Fristenkontrolle bis hin zur rechtssicheren Antwort. In Kombination mit dem // ANONYMIZER schaffen Sie so eine Prozessstraße, die Anfragen nicht nur schneller, sondern auch mit deutlich geringerer Fehlerquote bearbeitet.
Fazit: Ihr Vorsprung im Jahr 2026
Wer heute in die richtigen Tools investiert, sichert sich den Wettbewerbsvorteil von morgen. Die Arbeit von Jurist:innen wird 2026 strategischer, beratungsintensiver und – dank KI – von administrativen Altlasten befreit.
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